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20.03.2010 on 13:56 | In Aus dem Leben | No CommentsDieser Blog wird nicht mehr weiter geplegt, bleibt aber online. Mein neuer Blog befindet sich hier.
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern sch¨tzt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach $95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
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Aus gegebenem Anlaß gerade recherchiert, was man alles mit in das Handgepäck im Flugzeug nehmen darf. Fängt schon super an, dass auf der Seite des Stuttgarter Flughafen keine vernünftige Info dazu zu finden ist. Auch sehr geil ist unsere Bundes Nazi Behörde: Da gehen die Links einfach ins Leere. Aber dann doch noch eine Seite gefunden. Da gefiel mir folgender Satz besonders gut:
Nicht betroffen sind Flüssigkeiten, die hinter den Kontrollstellen, etwa in den Duty-free Geschäften, erworben werden.
Das heißt als Terrorist kauf ich mir dann einfach drei Flaschen Stroh-Rum im Duty-free, lass die dann in der Luft über den Teppichboden im Flugzeug laufen und die zünd die ganze scheiße dann an.
Ich hab noch ein paar Google-Wave-Accounts über. Wer will soll mir eine E-Mail schreiben.
Persönlich finde ich dass es zum freundlichen Ton gehört, dass man wenigstens versucht einwenig die Sprache der Einheimischen zu sprechen. Daher gebe ich hier mal wieder was ich im letzten Ägyptenurlaub gelernt habe. Es handelt sich dabei um einen Dialekt des Arabischen. Man sollte sich darüber klar sein dass man nicht über all das gleiche Arabisch spricht. Kann man ein paar Brocken die einem hier in Deutschland ein “Araber” beigebracht hat, dann kann man damit in Ägypten durchaus angeschmiert sein, weil sie es einfach nicht verstehen.
Also hier ein paar wichtige Dinge in Ägyptisch. Ich schreibe es so wie man es Aussorechen würde. Und keine Garantie für Richtigkeit
Falls es jemand besser weiß, einfach kommentieren.
| Ägptisch | Deutsch |
|---|---|
| Sahib (sprich: sachib) | Freund |
| Sahbi (sprich: sachbi) | mein Freund (wenn man bspw. “Hallo, mein Freund.” sagen möchte) |
| Lela saida | Schönen abend (Kann man abends sagen, zur wenn man geht) |
| Äsif | Entschuldigung (Kann man einfach so sagen, wie ein engl. “sorry”. Ist zwar nicht 100 % korrekt, aber freundlicher als einfach nur “sorry” zu sagen.) |
| Masira | Entuschlidgen Sie bitte |
| Bokra | Bis morgen |
| Ma salama | Tschüß |
| Aschuf akbadin | Auf wiedersehen |
| Shokran | Danke |
| Afuan | Bitte sehr (erwiedert man auf Shokran) |
| harr | heiß (wird wie das typische “Har” aus Comics ausgesprochen) |
| … mu fatlak | … bitte. (Mann kann bspw. “Wachit Cola mu fatlak” sagen. Das ist sicher kein schönes arabisch, aber die meisten freuen sich wenn sie sehen dass man sich wirklich für die Sprache interessiert. |
| Wachit | eins |
Ich hab noch viele andere Wörter gelernt die ich aber leider schon wieder vergessen hab. Hirn wie ein Sieb. Wenn ich es mir nciht sofort aufschreibe… Wenn die Ägypter merken dass man wirklich Interesse an der Sprache hat, dann bringen sie einem bei jeder gelegenheit was bei. Natürlich wollen viele auch dass man ihnen dann was deutsches beibringt. Wid natürlich dann knifflig, wenn’s in die Details geht. Der Hotelmasseur war schon so gut in Deutsch dass er mehr über Konjunktiv und Dativ etc. wissen wollte. Ja, genau. Ach du Scheiße! Da muss man nämlich echt aufpassen dass man de nLeuten kein Blödsin erzählt. Is ja schon eien Weile her mit dem “Geh nie tief ins Wasser, denn da tief.”
Grad noch ein schönes Reiselexikon im Netz gefunden: klick.
Letzte Woche hab ich die Able10-Angebot zum Softwareupgrade wahrgenommen und ich muß sagen: Klingt gut. Ich hab mich gleich daran gemacht ein bisschen zu schrauben: Klicken und anhören
Google hat eine neue Programmiersprache erfunden: Go. Sie wollen damit eine Sprache zur Systemprogrammierung erfinden die etwas zeitgemäßer ist als C/C++. Wurde endlich mal Zeit! Nicht dass ich C/C++ schlecht finde. Aber wir verdanken de nbeiden Spracen sehr viel Leid und Schmezr. Hoffen wir dass es mit Go besser wird. Oder vieleicht erfindet noch jemand eine gute Sprache um C endlich abzulösen
Seid einigen Tagen bin ich wieder zurück aus dem Urlaub. Es ist definitiv zu kalt hier. Hurghada dürfte wohl jedem ein Begriff sein. Dem einen oder anderen vielleicht sogar ein negativer
Da die Präferenz bei Relaxurlaub am Strand und warm lag, war die erste Idee eben Hurghada. Glücklicherweiße entdeckte ich bei Google Earth dann noch rehtzeitig El Gouna (Google-Maps). Das ist eine vor zwanzig Jahren künstlich angelegte Lagunenstadt. Primär für den Tourismus. In Deutschland ist El Gouna noch nicht so bekannt. Liegt wahrscheinlich auch daran dass es teurer ist als Hurghada. Dafür ist es wesentlich angenehmer. Es gibt keine rießigen Hotelanlagen. Alle Hotels sind im sog. Nubischen Stil gebaut. Das hier Beispiewlsweiße ist unser Hotel:

In diesem Stil ist die gesamte Stadt gebaut. Alles mit schön gepflasterten Straßen vielen Brücken über die Lagunen und direkt am Meer. Ein Blick von El Kafr auf die Lagune:

Natürlich sollte man auch in El Gouna nicht die Maßstäbe ansetzen wie in einem deutschen Hotel. Die angestellten sind größtenteils ungelernt. Aber sie geben sich große Mühe. Das wird im übrigen nicht ewig so sein, da es angeblich eine Hotelfachschule der “German IHK” in El Gouna gibt. Ich hab erst nicht verstanden was der Barmann meinte als er fragte: “Do you know IHK?”
Alles in allem denke ich dass der Aufpreis für El Gouna es wert ist. In Hurghada kann es einem halt schon passieren dass man seinen Zimmerblick direkt auf eine Bauruine oder einen kleinen Müllabladeplatz hat. Oder es gibt überhaupt nichts um die Hotelanlage. Auch die Ägypter selbst sind in Hurghada deutlich stressiger was den Bakschisch oder das Verkaufen angeht. In El Gouna merkt man hingegen schon eher dass es eine bessere Gegend ist. Schon alleine die vielen ägyptischen Touris sind ein Zeichen dafür dass man da gut Urlaub machen kann.
Zum Schluß noch der Blick von der Zimmerterasse:

Und der Schnorchelstrand der Insel Mahmeya:

Ach ja, was gelernt: In der Ost-Wüste von Ägypten hat’s richtig fette Berge:

Mehr Bilder gibt’s hier.
Ohne Kommentar
Inzwischen erreicht mein Code zum Teil ja brauchbare Qualität. Daher hab ich mich in den letzten Tagen dran gemacht meinen bisher fabrizierten Code unter der Beer-Ware-Lizenz zu veröffentlichen.
Gerade im aktuellen Chaosradio gehört: Die Meziek EP von Mez.