Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern sch¨tzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach $95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

22C3: Private Investigation (3rd day)

31.12.2005 on 21:19 | In CCC | No Comments

Der dritte Tag des Kongresses war extrem informativ. Allerdings hatten wir alle morgentliche Anlaufschwierigkeiten und das obwohl die Vorträge eine Stunde später als letztes Jahr beginnen. An diesem Tag hat mich hauptsächlich der Vortrag von Fravia. Er zeigte was noch so alles mit Google & Co. möglich ist. Zum Beispiel nach mp3s oder Passwörtern suchen. Wie das genau funktioniert, also wie man Google & Co. richtig einsetzt, beschreibt Fravia auf seiner Webseite zum Vortrag.

Ein weiterer ganz witziger Vortrag befasste sich mit der Thematik via Radar Luftaufklärung zu betreiben ohne selbstz ein teures Radargerät aufstellen zu müssen — ganz von den behördlichen Schwierigkeiten abgesehen. Im Prinzip eine ganz einfache Methode: Man benutzt einfach die Radioemmisionen die schon vorhanden sind. Entweder von Radaranlagen oder von sonstigen Funkquellen, wie Fernseh- oder Radiosender, Handymasten usw. usf. Wie es genau funktioniert ist etwas komplex und hat mit Physik und Dopplereffekt zu tun. Ich verschone hier den Leser. Es gibt allerdings eine Opensourcesoftware die die eingefangenen Radiosignale (Yagi-Antenne genügt) so umrechnet, dass man ein Radarbild mit Geschwindikkeit und Entfernung bekommt.

Amüsant war der Vortrag über das XBox-Hacking. Siebzehn Fehler hat Microsoft bei der ersten Version der XBox gemacht, welche es ermöglicht haben die Kiste zu Hacken ohne sie öffnen zu müssen. Die XBox 360 ist erst seid einigen Wochen draußen. Man hat schon detaillierte Kentnisse über ihren Aufbau und es dauert wahrscheinlich nur noch Tage bis Wochen bis auch diese gehackt ist. Und was haben wir dabei gelernt? Memory is just a donut :-)

Dieses Jahr habe ich mir den Fnord-Jahresrückblick von draußen ansehen müssen. Wegen Überfüllung leider geschlossen. Allerdings muss ich sagen war er diesmal nicht so berauschend. Er dauerte insgesamt nur 40 Minuten und es waren längst nicht so viele spannende Dinge dabei. Doch eins: In USA wurde ein Flughafen für drei Stunden wegen eines Bio-Waffenangriffs geschlossen. Später stellte sich heraus, dass es sich lediglich um einen Haufen Dachsscheiße handelte. Wozu brauchen die Amis eigentlich noch Terroristen?

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