Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern sch¨tzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach $95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Kanibalen und Totessehnsüchtige

16.01.2006 on 22:10 | In Grausames | 1 Comment

Ich habe gerade den Spiegelartikel zum wiederaufgerollten Kannibalenprozeß Meiwes gelesen. Das man einen Menschen verspeißt kann ich noch ein Stück weit nachvoll ziehen. Wenn man vielleicht am verhungern ist, das man dann jemanden isst der schon tot ist. Oder dass man vielleicht so krank im Kopf ist, dass man jemanden isst den man getötet hat. Aber wo es dann echt weit über die Grenze meines Verstehens hinaus geht, ist, wenn man sich wünscht von einem anderen ausgeweidet und gegessen zu werden.

Don’t trink Killer-Coke

16.01.2006 on 20:20 | In Politik | 1 Comment

Eher durch Zufall stoße ich jetzt erst auf die Kampagne Killer-Coke. Angeblich scheint die kolumbianische Tochter der Firma Coca Cola in dubiose Morde an Gewerkschaftsaktivisten und -mitglieder verwickelt zu sein (mehr bei Telepolis…).

Zumindest schert sich bis jetzt Coca Cola einen “feuchten Dreck” um die Ermordung ihrer Angestellten. Ob Sie die Morde in Auftrag gaben ist fraglich. Aber schon dreist einfach so zu tun als wäre nichts passiert. Frei nach dem Motto: “Schön das uns jemand die nervigen Gewerkschafter vom Hals geschaft hat.” Die Firma Nestlé macht es angeblich nicht anders in Kolumbien. Dort haben Gewerkschafter kein all zu hohes Ansehen.

Inzwischen versuchen einige gegen den Mutterkonzern Coca Cola zu klagen. Zudem gibt es eine Weltweite Boykottkampagne, die inzwischen wohl so weite Kreise zieht, dass sich jetzt allmählich Coca Cola genötigt sieht sich der Sache anzunehemen. Auch eine deutsche Boykottaktion gibt es.

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