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Muslime und Toleranz

15.02.2006 on 09:50 | In Medien & Internet, Politik | 11 Comments

Nun also auch ich. Ic hdachte eine ganze Weile ich könnte zu dem Thema schweigen. Es wurde ja schon so viel dazu gesagt. Ich glaubte es würde bald wieder verschwinden das Thema. Aber nei, die Unruhen kochen weiter. Natürlich, es geht um die dänischen Karikaturen. Jetz thaben sie sogar einnen KFC in Pakistan abgefackelt und ein deutscher Karikaturist bekommt Morddrohungen.

Langsam hört der Spaß auf. ich frage mich ob die islamische Welt hinter dem Mond lebt? Mir kommt es vor als wäre die Welt im nahen Osten in der zeit um fünfzehnhundert stehen geblieben. Damals gab es im Okzident Ketzer und Inquisition. Aber “Gott” sei Dank hat sich unsere Zivilisation weiter entwickelt. So dass man frei seine Meinung äußern kann. In Wort, Schrift und Bild. Dazu gehört auch Satire und Karikatur.

Isalmisten fordern permanent Toleranz ihrem Glauben gegenüber. Nicht zuletzt wenn sie in deutschen Klassenräumen Kopftücher tragen wollen, obwohl allgeime Kopfdeckungen nicht geduldet sind und im übrigen nicht einmal in der Türkei an den Schulen Kopftücher erlaubt sind. Aber wo ist denn nun die Tolernaz der Islamisten gegenüber der westlichen Pressefreiheit?

Mir ist es ehrlich gesgat völlig egal ob ein Moslem eine Jesus-Karikatur mahlt. Von mir aus kann er auf eine Bibel scheissen und ein Video davon ins Internet stellen. Aber im Gegenzug erwarte ich aber auch das gleiche. Wir sind doch hier nicht im Kindergarten!

Ich finde es akzeptabel, wenn man sich brüskiert über so etwas und offiziell kund tut, dass man sich in seinem glauben gekränkt fühlt. Das hat die Katholische Kirchew damals auch gemacht als das Satiremagazin Titanic Jesus zum Klopapierhalter degradierte. Aber deswegen gleich Morddrohungen aussprechen und öffnetliche Randale veranstalten. Das zeichnet natürlich ein wunderbar firedfertiges und tollernates Bild vom Islam.

Ich hoffe dass diese Menschne bald aus ihrem geisten Mittelalter herauswachsen!

Body Snatch — Schatten der Vergangenheit

15.02.2006 on 09:02 | In Filme | No Comments

Ürsprünglich habe ich bei diesem Film etwas völlig anderes erwartet. Ich dachte es handelt sich hierbei um einen alten Science-Fiction Film in dem Ausserirdische besitz von Menschen ergreifen. Gab es da nicht auch einen Film der so ähnlich hieß?

In diesem Film geht es jeden Falls nicht um Ausserirdische. Es geht um eine Nutte und Stripperin in Frankreich. Sie hat das LEben als Nutte satt, obwohl sie wohl recht erfolgreich ist. Sie lernt einen charmanten Landschaftsarchitekten kennen, der sie abgöttisch liebt. Und sie entschließt sich mit ihm einen Neuanfang zu wagen. Doch noch in der Nacht — vor dem großen Umzug nach New York — hat sie einen schweren Unfall mit ihrem Auto und liegt lange Zeit im Koma.

Nach dem sie endlich erwacht ist stellt sie fest, dass sie taub ist und ihr Körper nicht mehr die einstige makellosigkeit besitzt. Aber ihr Mann Marco ist da und kümmert sich um sie. Er hilft ihr dabei sich selbst wieder zu mögen, mit all ihren Narben. Sie bekommen nach glücklichen Jahren sogar ein Kind. Einen kleinen Jungen.

Doch eines Tages beginnt Laura an der Identität ihres Mannes zu zweifeln. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen. Und sie entdeckt grauenhaftes…

Ein sensationell guter Psychothriller. Die Handlung ist Anfangs gar nicht absehbar. Man ist so richtig schön entsetzt, wenn sie langsam das Geheimnis lüftet. Ein schöner Französischer Film von François Hanss.

Das Rote Kreuz und das Markenrecht

15.02.2006 on 08:28 | In Blubberquatsch | 2 Comments

Irgendwie war es mir schon wieder entfallen. Aber als ehemaliger Angestellter des Deutschen Roten Kreuzes weiss ich natürlich dass das Emblem mit dem roten Kreuz auf weißem Grund ein geschütztes Markenzeichen ist. Genauer gesagt das rote Kreuz, welches sich aus fünf gleich großen Quadraten zusammensetzt, auf weißem Grund.

Wie ich heute auf Heise Online lesen musste fängt jetzt auch das Rote Kreuz damit an seine Markenrechte einzuklagen. Gut, es ist ein etwas selbstloserer Ansatz als wenn eine große Softwarefirma den Markennamen “Explorer” verteidigt; Man möchte nicht mehr dass das rote Kreuz in Ballerspielen auf den sog. “Medipacks” prangt, weil die Egoshooter gegen den Grundansatz “menschliches Leiden überall und jederzeit zu verhüten und zu lindern, Leben und Gesundheit zu schützen und der Würde des Menschen Achtung zu verschaffen” wiedersprächen. Nun gut, die Egoshooter als solches ja. Aber die Medipacks nicht! Auch find ich es dann fraglich das Militäreinheiten das Emblem tragen dürfen, da diese ja wohl kaum diesem Grundsatz genügen dürfen. Ja, ich weiß: Militär kann auch humanitär eingesetzt werden. Aber der primäre Zweck von Militär ist nun mal kämpfen. Nichts anderes als das was man im Egoshooter auch macht.

Zudem hat sich das Emblem im Laufe der Zeit als Piktogramm in unser aller Leben verankert. Es ist wohl so etwas wie “Tempos” oder eine “Cola”. Ein einfacher Weg wäre, rein rechtlich, einfach das Kreuz auf den Medipacks aus Rechtecken, statt Quadraten, zusammenzusetzen, oder eine andere Farbgebung zu nehmen: Schwarz auf olivgrün. Das passt sowieso besser zum Militärlook in den Egoshootern.

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