28.02.2006 on 20:07 |
In Medien & Internet, Unkategorisiert |
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Bei Wikipedia gibt es eine recht umfangreiche Auswahl an klassischer Musik zum freien Download. Kostenlos und völlig legal aus dem Grund, da die meisten Komponisten einfach schon zu lange unter der Erde liegen. Gut für uns
28.02.2006 on 17:42 |
In Medien & Internet |
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Dass in den Medien viel gefaked wird darüber sind sich die meisten ja einig. Man kennt ja auch die einschlägigen Vorher-nachher-Bilder auf denen zu sehen ist was ein gutes Make-up ausmacht. Bei Fluideffect kann man jetzt sehen was so alles mit digitaler Nachbearbeitung möglich ist. Jeder der sich schon mal mit Photoshop näher auseinander gestzt hat weiß dass da einiges geht. Ich erwähne da nur den Kopierstempel. Dass man von seinen Digitalfotos den Farbraum und Kontrast anpasst ist selbstverständlich. Und dass man rote Augen, Hautunreinheiten und Rötungen entfernt gehört eigentlich auch dazu. Die heuteigen Digitalkameras sind nun mal so hochauflösend, dass sie jede Unreinheit scharf ablichten und dass ist dem Motiv meist nicht zuträglich.
Aber Fluideffect geht noch weiter. Krass finde ich wie sie bei einigen Models den dicken Arsch wegretuschiert haben. Zu sehen ist das übrigens auf der Website unter der Rubrik Protfolio » before/after. Richtig abgefahren ist sind auch die Arbeiten in der Rubrik Protfolio » composition/manipulation. Was man da sieht geht weit über das einfache Pickel und Falten wegretuschieren via Kopierstempel hinaus.
Viel SPaß beim drüber nachdenken wie sie das wohl genau gemnacht haben…
28.02.2006 on 17:18 |
In Blubberquatsch |
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Jedes Mal, wenn ich im Fenrsehen solche Reportagen sehe, in denen mobile Zoll- und Polizeieinheiten ein paar Kilometer hinter der holländischen Grenze den “Drogenschmugglern” auflauern und dann vor der Kamera stolz die Sichergestellte Menge von 35g Marihuana präsentieren, da denk ich mir dann: Auf was für einem Planeten lebt ihr denn? Selbst als geistig minderbemittleter dürfte einem klar sein, dass da einer was für sich und vielleicht noch ein paar Freunde geholt hat.
Es ist einfach lächerlich von den Behörden anzunehmen, dass gerade diese Leute mit diesen Mengen — und selbst wenns ein ganzes halbes Kilo wäre, wärs genauso hanebüchen — den Deutschen Drogenmarkt bedienen. Es gibt definitiv Menschen die das Zeug im großen Stil nach Deutschland bringen resp. hier herstellen. Warum schreibe ich das? Es gibt einen Forums-Thread über einen Fund in den USA, den muss man sich mal ansehen. Und es kann mir keiner weiß machen, dass so etwas die absoluten Einzelfälle sind. JEde Wette: Solche “Einrichtungen” gibt es auch in Deutschland. Nur an die Leute kommt man halt auch viel schwerer ran. Wenn man über das Jahr verteilt mehrere Tonnen Drogen Produziert, da hat man dann auch genügend Kapital um den einen oder anderen bei den Behörden zu bestechen. Und dass dies nicht unmöglich ist dürfte jeder wissen der schon mal nach BAT bezahlt wurde.