28.04.2006 on 12:38 |
In Computer & IT |
No Comments
Warum man den Internet Explorer nicht verwenden sollte
Bei einem Blog-Eintrag hier kam es mit Mister Maik zu einer Diskussion, warum man den Internet Explorer nicht verwenden sollte. Da nach wie vor sehr viele den Internet Explorer einsetzen — oft aus Bequemlichkeit oder einfach aus Unwissenheit — möchte ich hier nun einen Eintrag schreiben, in dem ich ein paar Fakten zusammen tragen möchte, die darlegen: warum es sinnvoller ist so ziemlich jeden anderen Browser zu benutzen als den Internet Explorer. …
Mittlerweile habe ich beschlossen diese nArtikkel doch nicht so ausführlich zu schreiben, denn es genügt eigentlich nur ein Link: Heise Online in anbetracht der Tatsache, dass solche Meldungen am laufenden Band kommen. So viel an dieser Stelle dazu, warum man den Internet Exploiter nicht benutzen sollte.
Im übrigen stellt er auch HTML/CSS nicht standartkonform dar und kocht auch sonst überall sein eigenes Süppchen, was eine mals Web-Entwickler unnötig das Leben schwer macht!
27.04.2006 on 21:27 |
In Computer & IT |
No Comments
Ich habe in der Firma den bereits laufenden Domänencontroler auf dem Windows-Server reaktiviert und alle BEnutzer angelegt. Soweit war das noch nicht schwierig. Damit mein Client, den ich versuchsweise dann der Domäne hinzufügen wollte, auch den Domänencontroler findet, musste ich noch einen Server Resource Record in den Nameserver eintragen, dann klappte auch das. Mit dem neuen Benutzer angemeldet damit ich den Useraccount auch offline nutzen kann.
Dann zuhause wollte ich alle relevanten Einstellungen auf den neuen Account übertragen. Da fingen dann die Schwierigkeiten an. Folgendes Szenario: Es gibt auf meinem Notebook drei Benutzer. Einmal den standardbenutzer Administrator, meinen alten Arbeitsgruppenbenutzer und meinen neuen Domänenbenutzer. Alle drei sid lokale Administratoren. Allerdings verweigerte mir Windows, selbst nachdem ich mir Vollzugrif via Kontextmenü eingeräumt hate, den Zugriff auf einieg wichtige Verzeichnisse. Versteh eine mal die etwas komplexe Rechtevergabe von Windows. Alle behaupten immer Windows wäre nicht sicher. Das liegt allerdings nicht daran, dass man keine vernünftigen Rechte vergeben kann, sondern eher daran, dass das Rechtevergabesystem so exorbitant komplex ist, man an so vielen Stellen konfigurierne kan, dann sich diverse Einstellungen überschneiden und blockierne, dass keine Sau das vernünftig hinbekommt. So arbeitet man dann halt als Administrator und gibt sich überall Vollzugriff. Anders kann man auch fast nicht vernünftig arnbeiten unter Windows. Abegsehen vielleicht von einfachen Officetätigkeiten. Aber nicht als Entickler. Wen nich nur dran denke, dass mein Scanner zuhause nur läuft, wenn ich Photoshop als Administrator starte.
Warum so kompliziert, wenn es auch einfach geht? Unter Unix/Linux gibt es genau drei Rechte: Lesen, Schreiben und Ausführen. Diese kan ich für den Bsitzer, für eine Grupep und für alle anderen vergeben. So einfach geht das und langt meistens auch.
Aber jetzt läft mein neuer Benutzer. Zumindest scheint es so. Meine Kollegen auf Arbeit werden eine Heidenfreude haben, wenn ihre Rechner dan nder Domäne hinzugefügt werden
27.04.2006 on 12:20 |
In Medien & Internet |
No Comments
Die gibt es hier bei Views of the Earth. Da gibt es hochauflösende Photos aus großer Höhe von grandiosen Landschaften auf dieser Erde. Sehr sehenswert.
27.04.2006 on 12:17 |
In Kunst & Kultur |
1 Comment
Gestern war ich in der Ausstellung Mythos Pong inm Württembergischen Kunstverein Stuttgart. Eine sehr interessante Ausstellung zum Thema Pong. Für all diejenigen denen Pong nichts dagt: Das ist das erste Konsolenspiel der Welt, bei dem zwei Spieler einen kleinen Ball wie bei Pongpong hin und her spiuelen. Schnaggelts?
Am besten hat mir Biopong gefallen, be dem der Pong auf den Rücken einer Kackerlacke geklebt wurde. Auch die Painstation — welche von James Bond inspiriert wurde — ist vorhanden, sowie einige nette Blinkenlights sachen. Auch vertreten war der mechanische Pong von Niklas Roy, den ich am 21C3 mit seinem “Notebook” und dem “Remote-Flipper” kennen gelernt habe. Ach ja, nicht zu vergessen: Der Borg-Pong aus der Blinkelightsecke war auch da. Den fand ich schon am 22C3 faszinierend.
25.04.2006 on 11:37 |
In Computer & IT |
No Comments
Seid ein paar Tagen experimentiere nun auch ich mit AJAX herum. Das funktioniert soweit auch ganz prima. MAn erzeugt sich in JavaScript einfach ein XMLHttpRequest-Objekt und setzte eine Anfrage an ein Serverseitiges Skript ab:
reqObj = new XMLHttpRequest();
reqObj.open('get', 'ajax.php?action=getdata', true);
reqObj.onreadystatechange = responseHandle;
reqObj.send(null);
Mit einer Funktion, welche als Referenz an reqObj.onreadystatechange übergeben wird verarbeitet man dann die Antwort des Servers und kann diese dann z.B. via DOM in das aktuelle HTML einbauen:
function responseHandle() {
if (4 == reqObj.readyState) { // prüft ob alle Dtaenb übertragen wurden (4 == COMPLETED)
resp = reqObj.responseText;
//..
}
}
Das funktioniert so auch einwandfrei. Allerdings kann man sich vom Server auch XML-Daten senden lassen und diese sich dann von XMLHttpRequest-Object als DOM-Node zurückgeben lassen. Was ja bei größeren Datenmengen auch sinn macht, da man den internen DOM-Parser und die DOM-API benutzen kann:
function responseHandle() {
if (4 == reqObj.readyState) { // prüft ob alle Dtaenb übertragen wurden (4 == COMPLETED)
resp = reqObj.responseXML;
//.. Zugriff via DOM auf den XML-Node resp
}
}
Allerdings war bei mir resp immer null. Bis ich jetzt nach einem Tag suchen und lesen festgestellt habe, dass einige Mozillabrowser ein Problem mit dem Mime-Type der vom Server gesendet wird haben (Mozilla Developer Center). Das Problem lässt sich einfach bei der Erzeugung des Objektes lösen, in dme man den Mime-Type überrschreibt:
http_request = new XMLHttpRequest();
http_request.overrideMimeType('text/xml');
Anmerkung: An dieser Stelle gehe ich nicht darauf ein, dass die Konstruktion eines XMLHttpRequest-Objektes, wie hier gezeigt, nur in Browsern die auf der Gecko-Engine aufbauen funktioniert. Dafür gibt es aber Zahlreiche Ressourcen im Internet die zeigen wie man sich eine generische Fabrikmethode basteln kann. U.a. in obigem Link zum SPC TEIA Lehrbuchverlag.
25.04.2006 on 09:16 |
In Politik |
1 Comment
Alässlich der Fußball-WM klinkt sich Deutschland mal eben kurz aus dem Schengen-Abkommen aus (Heise-Online. Einer seits frage ich mich warum man denn überhaupt das Schengen-Abkommen hat, wenn man seinen Verbündeten nur in “unkritischen” Zeiten eine vernünftige Grenzkontrolle zutraut? Wäre ich ein angrenzender Schengen-Staat, dann würde ich mich diesbezüglich schon ein wenig in der Ehre angegriffen fühlen, bedeutet dies doch, dass Deutschland seinen direkten Nachbarn nicht mehr traut. Andererseits frage ich mich, wegen was für “Kinkerlitzchen” man dann in Zukunft mal schnell eben aus irgendwelchen Abkommen auschert, der “Terrorismusprävention” wegen. Schon faszinierend, dass seit 9/11 der Terrorismus immer an allererster Stelle genannt wird. Als hätte es ihn davor nie gegeben.
Die Politik ist auch nur Meinungsmache (brand eins 3/06). Die Politiker versuchen uns für dumm zu verkaufen udn wer drauf reinfällt ist selbst schuld (ich 3/06).
24.04.2006 on 09:56 |
In Blubberquatsch |
No Comments
Im Netz entdeckt. Mein persönlicher Favorit ist die Nummer 5.
1. Debby Mills-Newbroughton, 99 years old, was killed as she crossed the road. She was to turn 100 the next day, but crossing the road with her daughter to go to her own birthday party her wheelchair was hit by the truck delivering her birthday cake.
2. Peter Stone, 42 years old, is murdered by his eight-year-old daughter, whom he had just sent to her room with no dinner. Young Samantha Stone felt that if she couldn’t have dinner, no one should, and she promptly inserted 72 rat poison tablets into her father’s coffee as he prepared dinner. The victim took one sip and promptly collapsed. Samantha Stone was given a suspended sentence as the judge felt she didn’t realize what she was doing, until she tried to poison her mother using the same method one month later.
3. David Danil, 17 years old, was killed by his girlfriend after he attempted to have his way with her. His unwelcome advance was met with a double-barreled shotgun. Charla’s (the girlfriends’) father had given it to her an hour before the date started, just in case.
4. Javier Halos, 27 years old, was killed by his landlord for failing to pay his rent for eight years. The landlord, Kirk Weston, clubbed the victim to death with a toilet seat after he realised just how long it had been since Mr Halos had paid his rent.
5. Megan Fry, 44 years old, was killed by 14 state troopers after she wandered onto a live firing, fake town, simulation. Seeing all the troopers walking slowly down the street Megan Fry had jumped out in front of them and yelled “Boo!” The troopers, thinking she was a pop up target, fired 67 shots between them, over 40 of them hitting the target. She just looked like a very real looking target, one of the troopers stated in his report.
6. Julia Smeeth, 20 years old, was killed by her brother Michael because she talked on the phone too long, Michael clubbed his sister to death with a cordless phone, then stabbed her several times with the broken aerial.
7. Helena Simms, Wife to the famous American nuclear scientist Harold Simms was killed by her husband after she had an affair with the neighbour. Over a period of three months, Harold substituted Helena’s eye shadow with a uranium composite that was highly radioactive, until she died of radiation poisoning. Although she suffered many symptoms, including total hair loss, skin welts, bindness, extreme nausea and even had an earlobe drop off, the victim never attended a doctor’s surgery or hospital for a check-up.
8. Military Sergeant John Joe Winter killed his two-timing wife by loading her car with Trintynitrate explosive (similar to C4). The Ford Taurus she was driving was filled with 750kgs of explosive, forming a force twice as powerful as the Oklahoma Bombing. The explosion was heard by several persons some up to 14 kilometres away. No trace of the car or the victim were ever found, only a 55-metre deep crater, and 500 metres of missing road.
9. Patty Winter, 35 years old, was killed by her neighbour in the early hours of a Sunday morning. Her neighbor, Falt Hame, for years had a mounted F6 phantom jet engine in his rear yard. He would fire the jet engine, aimed at an empty block at the back of his property. Patty Winter would constantly complain to the local sheriff’s officers about the noise and the potential risk of fire. Mr Hame was served with a notice to remove the engine immediately. Not liking this, he invited Miss Winter over for a cup of coffee and a chat about the whole situation. What Winter didn’t know was that he had changed the position of the engine, as she walked into the yard he activated it, hitting her with a blast of 5,000 degrees, killing her instantly, and forever burning her outline into the driveway.
10. Michael Lewis, angry at his gay boyfriend, used the movie, Die Hard, With a Vengeance as inspiration. He drugged his boyfriend, Tony Berry, into an almost catatonic state, then dressed him only in a double sided white board that read Death to all Niggers! on one side, and God Loves the KKK. On the other. Lewis then drove the victim to downtown Harlem and dropped him off. Two minutes later Berry was deceased.
Nachtrag: Ursprünglich hab ich diesen Text aus einem geschloßenen Forum kopiert. Leider war dort keine Quelle angegeben. Allerdings reichte mir jemand eine Quelle nach: Fishtank Humour. Dort ist die Rede von der Top 20 des Jahres 1996. Witzigerweisse starben 1996 einige Menschen auf die gleiche obskure Weise wie im Jahr 2000 und zu dem heißen sie auch noch gleich.
Das wirft nun schon Fragen auf. Ich denke es spiegelt ein allgegenwärtiges und immer stärker werdendes Phänomen im Internet wieder: Unreflektiertes Copy-and-paste. Ich gebe zu, dass ich das selbst schon oft so praktiziert habe: Ich lese irgendwo etwas, finde es so toll, dass ich es weiter verbreitne muß und kopiere es einfach, ohne zu hinterfragen woher es kommt. Inzwischen habe ich mir angewöhnt wenigstens die Quelle anzugeben, wenn sie mir bekannt ist.
Im obigen Fall der Homicide Top-10/20 habe ich mal gegoogelt und wurde fündig: Es gibt zig Varianten bezüglich der Jahreszahl und auch der Anzahl der Homicides. Allerdings konnte ich auf der Site des F.B.I nichts dazu finden. Weder zu der mehrfach erwähnten “Homicide Investigation Unit (HIU) noch zu den “Top Homicides of the Year”.
22.04.2006 on 19:12 |
In Aus dem Leben |
1 Comment
So, jetzt ist mein Studium sozusagen definitv abgeschlossen. Ich verfüge nun über alle Titel die ich in meinem dreijährigen Open University (bei Wikipedia) die Urkunde, mit welcher mir der Titel des Bachelor of Science with Second Class Honours verliehen wird. Jetzt darf ich mich nicht nur Diplomingenieur (BA) schimpfen, sondern auch noch BAchelor of Science. Mein Title wird jetzt natürlich um einiges länger: Dipl.-Ing. (BA) B.Sc.Hons
Die Urkunde in ihrer vollen Pracht gibt es hier zu sehen. Ich muß sagen, die haben sich da wirklich Mühe gegeben: Schönes Papier mit Wasserzeichen und Wappenprägung und das kunstvolle Wapen. Der Text ist auch very british *g* Wenn ich daneben die Diplomurkunde sehe. Naja, man sieht dass die halt einfach durch den LAserdrucker gejagt werden.
Ob ich aber über den Bachelor — freuen tu ich mich auf alle Fälle, dass ich ihn hab — so glücklich sein kann weiß ich noch nicht, denn es ist kein europäischer Bachelor im Sinne des Bologna-Prozesses und ist somit auch nicht akkreditiert. Allerdings ist es ein angelsächsischer Bachelor, welcher, zumindest an der Open University, zum Weiterstudium bevollmächtigt. Nun, ich werde sehen was mir dieses schöen Stück Papier noch so bringen wird.
22.04.2006 on 11:06 |
In Computer & IT, Medien & Internet |
No Comments
Vom 31. August bis 5. September findet in Linz die Ars Electronica statt. Ein Festival der elektronischen Medien. Dieses Jahr befasst sie das Festival mit der zunehmenden Komplexität der elektronischen Medien. Unter anderem wrd es darum gehen wie man Software einfacher gstalten kan. Hört sich sehr interessant an.
Mehr kann man bei Heise Online lesen.
19.04.2006 on 23:04 |
In Computer & IT |
No Comments
Das sind momentan meine dicksten Freunde. Ich wälz mich mit denen zwei gerade im Sand. Ich hab jetzt ein dutzend How-Tos und Man-Pages gelesen und zudem mir heute mal das Buch DNS & BIND von O’Reily reingepfifen. Leider bin ich nicht wirklich schlauer als davor.
Was ist das Problem?
Ich habe einen Router. Um genau zu sein sogar zwei NAT-Router. Einer ist eine Fritz!Box mit DSL-Modem. Muss deswegen also vorhanden sein, weil sonst kein DSL-Modem mehr verfügbar ist. Dahinter hängt ein Server der Router und Firewall spielt. Funktioniert soweit auch alles prächtig. Aber jetzt wirds knifflig: Die Fritz-Box macht ein DynDNS-Update auf xyz.dyndns.org udn forwarded auf die Firewall und diese forwarded weiter auf die einzelnen Hosts im Intranet. Nun dachte ich mir, es wäre doch schön, wenn alle Hosts im Intranet auch den DNS-Suffix xyz.dyndns.org hätten und über hostname.xyz.dyndns.org ansprechbar wären. Allerdings bekomm ich es BIND nicht beigebracht, dass er bei einem dns-lookup auf host.xyz.dyndns.org einen internen Host ausspuckt. Wenn ich alles auf xyz.local konfiguriere, dann tuts. Aber das ist ja nicht Sinn der Übung.
*gnarf*
Ältere Einträge »