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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern sch¨tzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

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DNS & BIND

19.04.2006 on 23:04 | In Computer & IT | No Comments

Das sind momentan meine dicksten Freunde. Ich wälz mich mit denen zwei gerade im Sand. Ich hab jetzt ein dutzend How-Tos und Man-Pages gelesen und zudem mir heute mal das Buch DNS & BIND von O’Reily reingepfifen. Leider bin ich nicht wirklich schlauer als davor.

Was ist das Problem?

Ich habe einen Router. Um genau zu sein sogar zwei NAT-Router. Einer ist eine Fritz!Box mit DSL-Modem. Muss deswegen also vorhanden sein, weil sonst kein DSL-Modem mehr verfügbar ist. Dahinter hängt ein Server der Router und Firewall spielt. Funktioniert soweit auch alles prächtig. Aber jetzt wirds knifflig: Die Fritz-Box macht ein DynDNS-Update auf xyz.dyndns.org udn forwarded auf die Firewall und diese forwarded weiter auf die einzelnen Hosts im Intranet. Nun dachte ich mir, es wäre doch schön, wenn alle Hosts im Intranet auch den DNS-Suffix xyz.dyndns.org hätten und über hostname.xyz.dyndns.org ansprechbar wären. Allerdings bekomm ich es BIND nicht beigebracht, dass er bei einem dns-lookup auf host.xyz.dyndns.org einen internen Host ausspuckt. Wenn ich alles auf xyz.local konfiguriere, dann tuts. Aber das ist ja nicht Sinn der Übung.

*gnarf*

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