Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern sch¨tzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach $95a UrhG verboten.

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Windows und seine Benutzerrechte

27.04.2006 on 21:27 | In Computer & IT | No Comments

Ich habe in der Firma den bereits laufenden Domänencontroler auf dem Windows-Server reaktiviert und alle BEnutzer angelegt. Soweit war das noch nicht schwierig. Damit mein Client, den ich versuchsweise dann der Domäne hinzufügen wollte, auch den Domänencontroler findet, musste ich noch einen Server Resource Record in den Nameserver eintragen, dann klappte auch das. Mit dem neuen Benutzer angemeldet damit ich den Useraccount auch offline nutzen kann.

Dann zuhause wollte ich alle relevanten Einstellungen auf den neuen Account übertragen. Da fingen dann die Schwierigkeiten an. Folgendes Szenario: Es gibt auf meinem Notebook drei Benutzer. Einmal den standardbenutzer Administrator, meinen alten Arbeitsgruppenbenutzer und meinen neuen Domänenbenutzer. Alle drei sid lokale Administratoren. Allerdings verweigerte mir Windows, selbst nachdem ich mir Vollzugrif via Kontextmenü eingeräumt hate, den Zugriff auf einieg wichtige Verzeichnisse. Versteh eine mal die etwas komplexe Rechtevergabe von Windows. Alle behaupten immer Windows wäre nicht sicher. Das liegt allerdings nicht daran, dass man keine vernünftigen Rechte vergeben kann, sondern eher daran, dass das Rechtevergabesystem so exorbitant komplex ist, man an so vielen Stellen konfigurierne kan, dann sich diverse Einstellungen überschneiden und blockierne, dass keine Sau das vernünftig hinbekommt. So arbeitet man dann halt als Administrator und gibt sich überall Vollzugriff. Anders kann man auch fast nicht vernünftig arnbeiten unter Windows. Abegsehen vielleicht von einfachen Officetätigkeiten. Aber nicht als Entickler. Wen nich nur dran denke, dass mein Scanner zuhause nur läuft, wenn ich Photoshop als Administrator starte.

Warum so kompliziert, wenn es auch einfach geht? Unter Unix/Linux gibt es genau drei Rechte: Lesen, Schreiben und Ausführen. Diese kan ich für den Bsitzer, für eine Grupep und für alle anderen vergeben. So einfach geht das und langt meistens auch.

Aber jetzt läft mein neuer Benutzer. Zumindest scheint es so. Meine Kollegen auf Arbeit werden eine Heidenfreude haben, wenn ihre Rechner dan nder Domäne hinzugefügt werden :-)

Krasse Sichten auf die Erde

27.04.2006 on 12:20 | In Medien & Internet | No Comments

Die gibt es hier bei Views of the Earth. Da gibt es hochauflösende Photos aus großer Höhe von grandiosen Landschaften auf dieser Erde. Sehr sehenswert.

Mythos Pong

27.04.2006 on 12:17 | In Kunst & Kultur | 1 Comment

Gestern war ich in der Ausstellung Mythos Pong inm Württembergischen Kunstverein Stuttgart. Eine sehr interessante Ausstellung zum Thema Pong. Für all diejenigen denen Pong nichts dagt: Das ist das erste Konsolenspiel der Welt, bei dem zwei Spieler einen kleinen Ball wie bei Pongpong hin und her spiuelen. Schnaggelts?

Am besten hat mir Biopong gefallen, be dem der Pong auf den Rücken einer Kackerlacke geklebt wurde. Auch die Painstation — welche von James Bond inspiriert wurde — ist vorhanden, sowie einige nette Blinkenlights sachen. Auch vertreten war der mechanische Pong von Niklas Roy, den ich am 21C3 mit seinem “Notebook” und dem “Remote-Flipper” kennen gelernt habe. Ach ja, nicht zu vergessen: Der Borg-Pong aus der Blinkelightsecke war auch da. Den fand ich schon am 22C3 faszinierend.

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