30.05.2006 on 12:40 |
In Medien & Internet, Politik, Unkategorisiert |
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Wie bei Heise zu lesen ist, fordern Bürgerechtler dazu auf, dass man seine Abgeordneten darum bitten soll, für eine Klage beim Europäischen Gerichtshof, gegen die verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung, zu stimmen.
So wie ich es verstanden habe muss hierzu ein Antrag zu einer Tagesordnungsänderung gestellt und darüber abgestimmt werden, sowie über die Klage selbst soll dann abgestimtm werden. Alles diesen Freitag. Einen Musterbrief hierzu, den man auch per E-Mail an seine Abgeordneten senden kann, gibts es von der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. Seinen Abgeordneten, der einem im Bundestag vertritt, findet man über die Website des Bundestages.
Kurz und knapp der Hintergrund: Die EU hat in einem ihrer Gremien eine Richtlinie beschlossen, nach welcher alle Mitgliedsstaaten mindestens ein halbes Jahr alle Verbindungsdtaen (Internet, Telefon usw.) verdachtsunabhängig speichern sollen. Nun kommt ja oft das Argument: Ist ja mir egal, denn ich hab ja nichts zu verbergen, ich hab ja nichts verbrochen. Das ist ziemlich dümmlich dieses Argument, da ich auch als völlig gesetzestreuer Bürger doch so einige zu verbergen habe. Wer nichts zu verbergen hat kann mir gern per E-Mail seine Kontodaten inklusive PIN und TANs zusenden 
Des weiteren besteht durchaus die Gefahr, dass man dan nirgendwann beweisen muss, dass man etwas nicht getan hat. Momentan ist es so, dass einem der Staat beweisen muß, dass ma nschuldig ist und wen ner dies nicht kann, belibt man unschuldig. Aber allzu oft werden irgendwelche Daten aus irgendwelchen Computern als feststehendes Faktum angeshen. Wen nda nun in einem Datum steht, dass ich etwas illegales getan habe, dann fälklt es mir als einfacher Bürger relativ schwer meine Unschuld zu beweisen. Und es soll jetzt keiner so dämlich sein und behaupten, mann könne diese Verbindunsgdaten nicht manipulierne oder verschleiern.
Effektiv wird diese Datenspeicherung die Verbrechensbekämpfung nicht verbessern. Diejenigen die kriminell tätig sein möchten haben Mittel und Wege auch dies trotz Vorratsdatenspeicherung zu tun. Allerdings entsteh hierdurch eine riessige Datnebank über welche Nutzungsprofile ertsellt werden können. Und diese sind für die freie Wirtschaft und das MArtketing äusserst interessant. Sogar so interessant, dass die Britische Regierung bereits in Erwägung zog die Date niherer Elektropässe für 2000 Euro pro Datensatz an die freie Wirtschaft zu verkaufen.
Und jetzt sage mir noch mal einer ihm sei das Egal und er habe nichts zu verbergen
30.05.2006 on 11:19 |
In CCC, Veranstaltungen |
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Am 8. Juni 2006 findet wieder ein Vortrag aus der CCCS Vortragsreihe statt. Diesmal wird Mathias Schindler von Wikipedia zu besuch sein und etwas über Wikipedia – Die wunderbare Welt der Kolaboration erzählen.
Das ganze findet, wie seid einiger Zeit, in Kooperation mit Wand4 e.V. im Filmhaus in der Friedrichstrasse 23a in Stuttgart statt (Komunales Kino, Sall 2).
Witere Infos zu diesem Vortrag oder zur Vortragsreihe gibt es im CCCS-Wiki.
26.05.2006 on 13:44 |
In Blubberquatsch, Medien & Internet, Musik, Unkategorisiert |
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Was man so alles zugeschickt bekommt. Und vor allem was so alles an Stanford gemacht wird. Von Dan Maynes-Aminzade gibts in seinem Homeverzeichnis einen lustigen kleinen Rap-Song.
Allerdings glaube ich, dass man sich ein klein wenig mit Computern und Internet auskennen sollte um den Text adäquat zu verstehen. Nach Monzys Aussage benötiht man minimum einen Bachelor Degree um alles vertshen zu können; Monzy: “We rap to a very limited audience. It’s pretty much like an inside joke — few really understand it. And to pick up on all of the references, you’d probably need at least a Bachelor’s degree in Computer Science.” (Taken from mony.com, Taff-Interview, Pro7.) Hier mal ein kleiner Auszug:
…
Your mom circulates like a public key.
Servicing more requests than HTTP.
She keeps all her ports open like Windows ME.
Oh, there’s so much drama in the Ph.D.
…
Greets to da Socket MCs, which sign their rhymes with PGP *lol*
17.05.2006 on 00:12 |
In Aus dem Leben |
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Ich kam eben auf dem HEimweg in den Regen. Erst wars nur leichtes getröpfel. Endete dann einige Meter vor der Haustür in einem richtigen Sturzbach. Aber es war nicht unangenehm. Es war warmer reinigender Regen. Er wusch mir den Schweiß aus dem Gesicht. Und jetzt bin ich in meinem trockenen Zuhause.
16.05.2006 on 09:44 |
In Blubberquatsch |
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Das hört man seid einigen Monaten immer wieder. “Die komme nganz groß!” “Das wird die neue Wirtschaftssuppermacht!” Jaja, sag ich da nur. Dummes Gewäsch. Wenn ich so schaue wasich inzwischen zu dem Thema erfahren habe, dann stellt sich heraus das die Chinesen ziemlich dumm und unfähig sind. Das einzige was sie hinbekommen ist Masse statt Klasse. Da gibt es Berichte von chinesischen MBAlern die sich halt mal umd zwei Kommastellen in der Buchführern vertun. Zulieferer die über ein halbes Jahr hinweg immer nächste Woche liefenr wollen. Und jetzt hat China zur Abwechslung mal eine krasse Hochtechnologie.
Na ja, mehr Schein als Sein
15.05.2006 on 09:30 |
In Blubberquatsch, Rezepte |
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Sie ist nun, denke ich, bei allen offiziell eröffnet. Die Grills stehen wurden aus dem Keller geholt. Die ersten Bauchspeckstreifen bruzelten bereits. Und damit man die richtige Laune hat gibt’s bei Fleisch Gordon die passenden Grill Hits.
Und wie man sich so ein richtig frisches saftiges Rindersteak zubereitet kann man hier lesen: Rin dersteak Rezept.
Guten Apetitt
14.05.2006 on 11:58 |
In Aus dem Leben |
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Gestern hatte ich Geburtstag
Wieder ein Jahr mehr auf dem Buckel. Wurde mittags fine zum Mittagessen eingeladen. Abends hab ich zum Abendessen eingeladen. Es gab leckeres Hawaiianisches Gulasch. Nach dem Essen sind wir bei Groovie aufgeschlagen. Der hat am gleichen Tag wie ich Geburtstag und veranstaltete eine Party. Sehr gute Sache. Zumal wir auch zwei Fahrer hatten
Die Geburtstagswoche ist eröffnet.
11.05.2006 on 22:40 |
In myWebsite |
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Wie einige vielleicht bemerkthaben war mein Blog ein bisschen offline. So zirka ein Tag. Das lag daran dass das Rechenzentrum i ndem mein Provider seine Server gemietet hat eine kline shice gebaut hat. Die haben wohl irgendwas an der Plate rumgefummelt oder atten einen Plattencrash. Genaueres weiß man noch nicht. Spielt auch keine Rolle. Das frapierende ist, dass sämtliche home-Verzeichnisse der Leute weg waren die eine Domain und Website gehostet hatten. Das bittertraurige an der Geschichte: Die Pappnasen von diesem Rechenzentrum haben keine Backups. Jetzt liegt die Platte bei OnTrack zum restaurieren. Glücklicherweise waren der Meil- und der Datenbankserver nicht betroffen, sonbst hätte ich ganz schön alt ausgesehen. Von den Files hab ich immerhin eine recht aktuelle Sicherung hier bei mir.
Nachdem ich jetzt alles wieder hochgeladen habe, scheint alles ieder ordnungsgemäß zu funktionieren. Sicherheitshalber hab ich erst mal ein Backup der Blogdatenbank erstellt.
10.05.2006 on 08:44 |
In Computer & IT, Medien & Internet |
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Auf einem meiner Libslingsblocks (s. Blogroll) ist ein schöner Eintrag zum Thema Trusted computing. Ich will hier gar nicht großartig was dazu schreiben. Es geht eigentlich nur ein Link auf YouTube. Ein sehr nettes kleines Filmchen, dass veranschaulicht was eigentlich mit Trusted Computing gemeint ist, produziert für die Initiative Against TCPA.
8.05.2006 on 12:32 |
In Medien & Internet, Politik |
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Die US-Regierung verfolgt ja seid einiger Zeit, bei ihren kriegerischen Handlungen, die PR-Strategie “embedded journalism”. Zu Deutsch heisst das eingebetteter Jounralismus. Das heisst die Journalisten sind an “forderster Front” in die einheiten “eingebettet” um so forderegründig realistischer, objektiver und wahrheitsgetreuer vom Kriegsgeschehen berichten zu können. In Wahrheit ist es eine Strategie um die Journalisten unter absoluter Kontrolle zu halten und somit bis ins Detail bestimmen zu können was die Medien über den Krieg berichten. Embedded journalism ist also nichts weiter als eine Methode um die freien und öffentlichen Medien (in wie fern sie frei sind steht natürlich noch auf einem anderen Blatt) für Propagandazwecke zu missbrauchen.
Ein Kontrapunkt hierzu ist unembedded. Hier haben sich sechs Photojournalisten, die auf eigene Faust durch den Irak gereist sind, zusammen getan und ihre Bilder veröffentlicht. Ganz anderes Material als man bisher von CNN und Konsorten gewohnt war. Es wird schon eher die Realität gezeigt. Kinder und Frauen mit Waffen. Tote Zivilisten, Blut und der verzweifelte Ausdruck in den Gesichtern. Auf diesen Bildern gibt es keine Soldaten die Lachen oder die hand zum Victory heben, den es gibt kein Victory und kein Grund zu lachen.
Visit the unembedded war.
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