Gibt es ein Aufwachen?
18.08.2006 on 10:33 | In Politik | 11 CommentsSeid den Anschlägne vom 11. September ist auf einmal der Terrorismus die große Gefahr. Nachdem nun der Kalte Krieg längst vorbei ist hat der “internationale Terrorismus” diese Stelle übernommen. Allen voran rühren die USA die Paranoia-Trommel und die Eurorpäer folgen Eifrig. Da wird das eigene Volk beschattet und bespitzelt, die Grundrechte und Verfassungen immer mehr beschnitten und alle schreien noch “Hurra!”, denn es dient ja der Sicherheit. Man sollte sich nur einmal darüber klar werden, dass das Leben keine sichere angelegenheit ist. Man lasse sich mal folgenden Satz (welcher in Böblingen an ein Haus gesprüht wurde) auf der Zunge zergehen:
Mit Sicherheit geht die Freiheit verloren!
In den USA gibt es allerdings Wiederstände. Dort hat die ACLU gegen die von Präsident Bush angeordneten Abhörmasnahmen der NSA geklagt und einen ersten Erfolg erzielt.
Die Richterin habe das Vorgehen der Regierung als illegal und nicht mit den demokratischen Vorstellungen der Gründer der USA vereinbar bezeichnet. Ein erster Schritt zu einem Aufwachen? Leider ist es noch so, dass weite Teile der globalen Bevölkerung den Terrorismus als so große Bedrohung ansehen, dass sie solche illegalen Maßnahmen stillschweigend hinnehmen. Nur sollte man sich auch mal darüber im klaren sein, dass auch so viele Menschen tagtäglich sterben. Und das ohne Terroristen. Man denke nur einmal an Eschede. Solche Dinge passierne nunmal und wenn Angehörige oder man selbst dabei drauf geht, dann hat man eben sehr viel Pech gehabt. Aber kann man da immer jemanden dafür verantwortlich machen? Beziehungsweise kann und muß man sich gegen alles und jedne schützen?
Mir ist es lieber ein wenig in Gefahr zu leben und dafür frei zu sein!

oha, aber was ist schon freiheit *philisophier*
aber der spruch ist schon ziemlich gut
ach ja, hier auch noch was schoenes zur allg. bombengefahr in flugzeugen aus sicht eines chemikers (wenn ich das mit dem link hinbekomme
click
Kommentar by zimt_on — 18. Aug. 2006 #
Ich glaube an das Schicksal!
Alles kommt so wie es kommen muß!
Es passiert nichts ohne Grund!
Wenn jemand denkt, daß er die Zukunft verändern kann, indem er versucht was richtig zu machen, dann macht er genau den Schritt, den er eh gemacht hätte.
Kommentar by Mister_Maik — 18. Aug. 2006 #
Nun ja, man muß sich sein Schicksal aber nicht von anderen diktierne lassen
Kommentar by 5V3N.5P4C3 — 18. Aug. 2006 #
Das wird wohl auch im Schicksal enthalten sein, obwohl man das nicht möchte.
Die einen sagen was zu tun ist und die anderen machen es, so haben es schon unsere Vorfahren gemacht, der König und das Volk.
Dann gibt es noch die Rebellen, die gab es früher aber auch schon und die wird es immer geben.
Kommentar by Mister_Maik — 18. Aug. 2006 #
hach, die welt kann so einfach sein
Kommentar by zimt_on — 19. Aug. 2006 #
Nun ja, wenn es so ist, dann zähle ich mich eindeutig zu den Rebellen!
Kommentar by 5V3N.5P4C3 — 24. Aug. 2006 #
@ Sven…
ich weiß, daß Du zu den Rebellen zählst, deswegen habe ich es geschrieben. Ich meine manche Dinge immer dreideutig
Was sind die Terroristen, sind das nicht auch Rebellen in ihren Land? Willst Du zu der Sorte gehören?
Du bist kein Rebell, Du bist vielleicht wie ich ein Schattenkrieger.
Kommentar by Mister_Maik — 24. Aug. 2006 #
Oh oh oh, zwischne einem Rebelen und einem Terroristen ist ein ganz gewaltiger Unterschied. Ein Terrorist richtet seine Angriffe gegen jedes beliebige Ziel, auch gegen unbeteiligte und sein Ziel ist es Angst und Schrekcne zu verbeiten (siehe hierzu Wikipedia. Das sehe ich ganz und gar nicht so bei mir!
Kommentar by 5V3N.5P4C3 — 24. Aug. 2006 #
Ok, wie immer hat mal wieder Wikipedia gewonnen
Aber da steht auch, daß die zwei Wörter oft umstritten sind.
Wie auch immer, Du bist ein guter Rebell oder?
Ich bleib bei mein Schattenkrieger, da gibt es nämlich noch keine Auskunft, was das genau ist.
Nur Schttenkrieger wissen den Ausdruck…
Kommentar by Mister_Maik — 25. Aug. 2006 #
Schattenkriege?
I’m the legal resident alien
Kommentar by 5V3N.5P4C3 — 25. Aug. 2006 #
Naja, so Schattenkrieger meine ich nicht. Ich meine es eher so:
“Ich habe gelernt im Schatten und dort wenig Licht zu sehn, den Straßen zuzuhören die Dir Geschichten erzählen. Sie sind die Wege die wir nehmen, trotzdem mit Füßen treten, doch sie begleiten uns soweit es geht und führen uns druch Leben.
Lasst mich hier stehen, habt keine Angst, ich will doch nichts von euch, ich lehn mich einfach nur an diese Wand und weiß im inneren, irgendwann kommt meine Zeit der Freude, dann tret ich raus ins Licht und lass den Himmel für euch leuchten.
Kommentar by Mister_Maik — 25. Aug. 2006 #