Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern sch¨tzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach $95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Hacking Quicktime Movies

6.09.2006 on 10:23 | In Computer & IT | No Comments

Auf GNUCitizen hab ich im Blog einen Artikel über Backdooring Quicktime Movies. Sehr interessant. Dabei geht es prinzipiell um die Erweiterung des klassischen XSS. Normalerweise wird via XSS JAvaScript-Code in eine verwudnbare Webseite eingebaut. Dieser “Schadcode” führt dann im Browser eines Besuchers der betroffenen Webseite irgendwelche Aktionen aus: auslesen von Cookies, auslesen des Passwort-Wallet, nachladne von Code usw. Mit diesem, auf GNUCitizens beschriebenen, Angriffsvektor ist es wohl recht einfach möglich Schadcode in .mov Dateien zu verstecken. Ein arglsoer enutezer läd sich ein Quicktime-Filmchen herunter und klickt auf eine im Film eingebautenb Link. that’s it…

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