Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern sch¨tzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach $95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Webdesign und was man beliben lassen sollte

15.09.2006 on 09:14 | In Medien & Internet | No Comments

Es ist schon eine Weile her, dass ich über dieses Essay von Prägnanz gestoßen bin. Es behandelt einige Dinge die man im Webdesign einfahc nicht mehr tun sollte. Z.B. diese nervigen Flashintros. Sehr lesenswert. Bitte beherzigen.

Ach ja, was in dem Essay nicht explizit erwähnt ist, aber meiner Meinung nach genauso wichtig ist: Websiten mit nerviger Musik macht man bitte auch nicht mehr. In der heutigen Zeit von dicken DSL-Flatrates hört man doch imemr irgnedwelche Musik am Computer. Da möchte ich kein nerviges Gedudel in schlechter Tonqualität haben, wenn ich auf eine Website komme. Zumindest möchte ich es ausschalten könen. Ansonsten ist das für mich durchaus eine nGrund die Website sofort wieder zu verlassen.

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