Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern sch¨tzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach $95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Manchmal im Trüben fischen

23.10.2006 on 15:14 | In Aus dem Leben, Unkategorisiert | 1 Comment

Die letzten beiden Nächte hatte ich seltsame Träume. Nun gut, ich träume meistens seltsames. Meistens abgefahrene Geschichten mit mir in der Hauptrolle. Aber die letzten beiden Nächte waren die Träume dahingehend seltsam, dass jemand in diesen Träumen aufgetaucht ist. Jemand der sich eigentlich schon lange nicht mehr in meinen Träumen hat blicken lassen.

Darüber muß ich irgendwie schon den ganzen Tag nachdenken. Es ist ein im Trüben meiner Seele fischen. Verbunden mit einem leicht unangenehmen Gefühl. Da sind noch unerledigte Dinge, offene Rechnungen, unbeantwortete Fragen.

Und die Zeit vergeht. So oder so. Nein, das ist falsch! Die Zeit vergeht nicht. Wir vergehen! Irgendwann ist’s einfach zu spät.

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