eGK = evil Gesundheitskarte
27.11.2006 on 18:07 | In Computer & IT, Politik | No CommentsJa die deutsche Bundesregierung muß unbedingt den IT-Markt ankurbeln. Deswegen macht man Großprojekte. Da wäre das spektakulärste: Tollcollect. Was ja auch spektakulär in die Hosen ging. Dann gibts noch weitere Projekte die weniger spektakulär in den NAchrichten wahren: Die ALG2-Software der Bundesagentur für Arbeit, die ominöse Steuersoftware für die Finanzämter, dann die ganz krasse Polizeisoftware die alles einfacher machen sollte und bis dato überhaupt nicht läuft. Leider ist mir der Name entfallen. Irgendwas mit Pol und der 2.
Und da man ja nochnicht genügend Geld unnötig verlocht hat macht man noch die elektronische Gesundheitskarte. Manche sagen das ganze wäre einfach nur eine weitere Methode der Subventionierung. Wieder andere reden von “Goldgräberstimmung in der IT-Branche”.
Auf jeden Fall wird die elektronische Gesundheitskarte ein noch viel größeres Desaster werde nals die Maut. Warum? Weil man da Leute zusammengeholt hat die Augenscheinlich — selbst für Laien — nicht die blaseste Ahnung haben. Und wenn ic hdann daran denke wie manche so bei meinem früheren Arbeitgeber ihre Projekte durchwursteln und ich dann sehe dass so ein Institut auch an der eGK beteiligt ist … Na ja!
Aber ich will nicht weiter lamentieren, sondern hier mal zwei Links zum besten geben. Es geht um eine gewisse Studie die eigentlich unter Verschluss bleiben sollte, weil sie nämlich nicht wie erhofft das grandiose Einsparpotential von 2 Mrd. Euro zeigt. Wie Pillenulla es sic hso gern wünscht.
