14.06.2009 on 11:40 |
In Aus dem Leben, Filme, Medien & Internet |
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Erwin Pelzig im Interview mit dem Geruchsforchser Prof. Hatt: Filmchen.
Sehr interessant. Besonders der Aspekt wie die Antibabypille die Geruchswahrnehmung von Frauen verändert.
13.10.2008 on 11:08 |
In Blubberquatsch, Filme |
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Mein großes Idol George W. Bush kann man hier in einer sehr löblichen Performande bestaunen *g*
Dieser Mann gibt mir wirklich Hoffnung und Halt, denn wenn man es als Ex-Alkoholiker mit völlig weggesoffenem und weggekoxten Hirn zum Präsidenten der USA schafft. Na dann werde ich auch noch was aus meinem Leben machen
31.10.2006 on 12:00 |
In Filme, Medien & Internet |
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Dann kann sowas passieren. Lustiges und sehenswertes Filmchen. Gefunden über Katrin.
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26.10.2006 on 10:24 |
In Filme |
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Es war ein mal die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland…
Gestern abend war ich in Söhnke Wortmanns Dokumentation über die deutsche Nationalmannschaft. Zunächst: Ein sehr gelungener und sehenswerter Film. Und das obwohl es mit etwas wackeliger Handkamera aufgenommen wurde.
Ich bin selbst von mir überrascht wie ich mich von der WM-Euphorie hab mitreisen lassen. Fußball interessiert mich nicht wirklich. Mit dme Sport konnte ich noch nie wirklic hetwas anfangen. Geschweige denn mit Bundesliga und dem Konsum des piels vor der Mattscheibe. Eigentlich hatte ich geplant die komplette WM aus Deutschland zu fliehen um den Fußballproleten aus dem Weg zu gehen. Das hat allerdings nicht ganz geklappt. Ich hab lediglich die Vorrunde in Barcelona verbracht. Und da konnte ich das WM-Fieber genießen. Denn man kann ausgelassen den Fußball feiern ohne laut zu grölen und sich wie Dorfpopanze zu benehmen.
Zurück in Deutschland verstand ich dann die Welt nicht mehr so ganz. Ich erinenr mich an die ganzen Unkenrufe aus meinem Bekanntenkreis und den Medien: Deutschland hatte Glück dass sie die WM ausrichten, sonst hätten sie gar nicht mitspielen dürfen usw. usf. Und dann waren plötzlich alle auf dem Wir-werden-Weltmeister-Tripp. Auf einmal hatt man auch nimemr auf Klinsi rumgehackt.
Ja, wer hätte das gedacht? Na ja, die Entäuschung gegen die Italiener verloren zu habe nwar schon groß. Auch bei mir. Aber niemand hätte geglaubt dass wir so weit kommen würden. Es war eine wunderbare Stimmung des hoffnungsvollen Nachforneblickens in Deutschland. Das kommt auch in dem Film über das Sommermächen rüber. Eine von Wortmann gelungener Einblick hinter die Kulissen.
Hut ab auch hier noch mal vor Jürgen Klinsmann. Auch wenn viele Lachen, wenn er mit seinem schwäbischen Dialekt daher kommt. Er hat was drauf! Er hat in dem Film einen paar interessante Sätze gesagt, die ich hier mal sinngemäß wiedergeben möchte: “In Deutschland hat sich eine Mentalität etabliert über alles zu jammern. Man möchte an dem erreichten um jedne Preis festhalten und ist nicht bereit die gleiche Kraft für etwas neues aufzubringen. Und das ist Stillstand.”
Leider bekomm ich das nur Sinngemäß zusammen. Aber der Kern ist klar. Das habe ich an anderer Stelle schon einmal gehört und es ist etwas dran. Wir sind die unangefochtenen Weltmeister im Jammern!
15.03.2006 on 18:59 |
In Filme |
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Syriana ist die Verfilmung der Memoiren des ehemaligen CIA-Agenten Robert Baer. Der Film ist kein typischer Hollywood-Action-Streifen. Er erfordert sehr viel Mitdenken, ist eher ruhig gehalten. Er stellt die letzten Monate der Agententätigkeit Baers da. Wie er versucht seinen Vorgesetzten die LAge im Nahen Osten zu erklären, um seinem Vaterland einen Dienst zu erweisen. Aber stößt immer wieder auf taube Ohren. Es geht nicht darum Frieden zu schaffen. Es geht um Macht und Geld. Es geht um Konzerne und Wirtschaftsinteressen. Als ihm der letzte Auftrag misslingt stellt er fest, dass er lediglich eine Schachfigur war die nun geopfert werden soll.
Abgesehen von der guten Geschichte glänzt dr Film auch durch seine eindrucksvollen Bilder und natürlich auch durch hervoragende Schauspieler, von denen ich nur zwei meiner Favorites erwähnen möchte: George Clooney und Matt Damon. Das JAhr ist zwar noch lang, aber dieser Film hat gute Chnangsen für mich der Film des Jahres zu werden.
6.03.2006 on 16:17 |
In Filme |
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Ein netter und vor allem amüsanter Film. Er reißt mich jetzt nicht vom Hocker, wie Fight Club, 12 Monkies oder The Mexican. Aber dennoch ein typischer Brad Pit-Film. Natürlich spielt ANgelina Jolie auch mit. Aber sie hat noch nicht wirklich einen Stil. Pit hat diesen Stil, wie er seine Mimik einsetzt zu den Dialogen. Hab’s noch nicht wirklich analysiert. Aber er ist für mich einer von den überragenden Schauspielern.
Kurz zur Handlung, die relativ überschaubar ist: Herr und Frau Schmidt (ein kleiner Scherz meinerseits) sind beide Berufskiller. Das Problem ist nur, dass sie es bei nicht wissen. Sie haben sich vor sechs Jahren kennen, sich ineinader verliebt und geheiratet. Und jeder hat dem anderen halt was anderes erzählt, was er so als Broterwerb treibt. Das wird dann zum Problem als beide auf ein und das selbe Ziel angesetzt werden, sich in die Quere kommen und den Job vermasseln. Beide! Das bedeutet natürlich Ärger mit der Firma und tritt eine ernsthafte Ehekrise los.
Wenn ma nwas zu lachen haben will und auch noch jede MEnge Action und Geballer braucht. Dann sollte man sich den Film mal ausleihen. Zum kaufne lohnt er nicht wirklich.
1.03.2006 on 01:41 |
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Heute hab ich mir Fear and Loathing in Las Vegas mit Benicio DelTorro und Johnny Depp im Kino angesehen. Ja, im Kino. Das Komunale Kino Stuttgart hat zur Zeit gerade ein Portrait über Johnny Depp laufen und zeigt viele seiner Filme und diesen konnte ich, als einen meiner meistgesehenen Lieblingsfilme, ja nicht entgehen lassen. Ohne es wirklich zu wissen war der Film im Orginalton mit Untertitel. Die Texte sind an manchen Stellen im Original und auch in der Untertitelübersetzung wesentlich krasser und lustiger. Was mich aber am meisten verblüfft hat: Dieses Mal hatte der Film ein paar Minuten mehr Szenen die ich vorher noch nie sah. Nämlich an der Stelel als Roul Duke mit dem Reptilienschwanz im völlig verwüsteten Hotelzimmer aufwacht und den Tonbandmitschnitt durchhört. Da kannte ich bisher nur die Szenen in der Dr. Gonzo einem nebenher fahenden Ato bzw. deren Insassen H verkaufen will und später die Aktion mit dem Messer in dem kleinen heruntergekommen Diner als er Dr. Gonzo den Kuchen kauft. Der im Original übrignes ein Lemmon pie ist und kein Apfelkuchen. In der Versio nim Kino ist da aber noch ein bisschen mehr passiert in der Nacht. Unter anderem wollen sie einen Affen kaufen, in dem Laden mit der Karusellbar wo sie schon ziemlich anfangs vom Film sind, und sie schlagen aus unerfindlichen Gründen mit Hämmern auf ihr Auto ein nachdem sie aus einem Supermarkt kommen. Extrem wirr. Aber eigentlich nicht so krass, dass man es rausschneiden müsste. Warum hat man es dann rausgeschnitten? Weils keinen Sinn gibt? Aber der anze Film ergibt ja nun nicht wirklich einen Sinn. Nicht für jeden zumindestens.
However, war trotzdem sensationell den Film mal in Cinemascope auf Leinwand zu sehen.
23.02.2006 on 02:38 |
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Ein liebevoll gemachter Film. Er zeigt die Jugendzeit von ein paar Freunden in der DDR. Sie leben alle in der Sonnenalle. Direkt an der Berliner Mauer. Direkt in unmittelbarer Nähe zum imperialistischen Klassenfeind. Er zeigt wie sie gegen das System rebellieren und wie sie versuchen mit dem System klarzukommen. Und es zeigt auch wie sie das System schleift. Er zeiht das ganz normale Leben. Denn wir alle leben in irgendeinem System. Haben wir früher nicht alle rebelliert? Und jetzt? Jetzt schauen wir, dass wir nicht Arbeitslos sind und uns einen Jahresurlaub leisten können.
Mich hat der Film von den Bildern und der Stimmung her sehr an meine Kindheit erinnert. Die 80er Jahre in denen ich groß geworden bin. Glücklicherweise bin ich nicht in der DDR geboren worden. Ich weiß, ich wäre früher oder später im Kittchen gelandet.
15.02.2006 on 09:02 |
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Ürsprünglich habe ich bei diesem Film etwas völlig anderes erwartet. Ich dachte es handelt sich hierbei um einen alten Science-Fiction Film in dem Ausserirdische besitz von Menschen ergreifen. Gab es da nicht auch einen Film der so ähnlich hieß?
In diesem Film geht es jeden Falls nicht um Ausserirdische. Es geht um eine Nutte und Stripperin in Frankreich. Sie hat das LEben als Nutte satt, obwohl sie wohl recht erfolgreich ist. Sie lernt einen charmanten Landschaftsarchitekten kennen, der sie abgöttisch liebt. Und sie entschließt sich mit ihm einen Neuanfang zu wagen. Doch noch in der Nacht — vor dem großen Umzug nach New York — hat sie einen schweren Unfall mit ihrem Auto und liegt lange Zeit im Koma.
Nach dem sie endlich erwacht ist stellt sie fest, dass sie taub ist und ihr Körper nicht mehr die einstige makellosigkeit besitzt. Aber ihr Mann Marco ist da und kümmert sich um sie. Er hilft ihr dabei sich selbst wieder zu mögen, mit all ihren Narben. Sie bekommen nach glücklichen Jahren sogar ein Kind. Einen kleinen Jungen.
Doch eines Tages beginnt Laura an der Identität ihres Mannes zu zweifeln. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen. Und sie entdeckt grauenhaftes…
Ein sensationell guter Psychothriller. Die Handlung ist Anfangs gar nicht absehbar. Man ist so richtig schön entsetzt, wenn sie langsam das Geheimnis lüftet. Ein schöner Französischer Film von François Hanss.
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